Australien-Forum Vorstellungsthread: Neue Mitglieder!
Vorstellungsthread: Neue Mitglieder! Work&Travel Visum rückgängig? : Australien-nicht vor Ort zu den Bewerbungsgesprächen?!  
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fanta

Freshie
Freshie


Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Do März 13, 2008 9:25 pm

Vorstellung

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Hall?le,

bin neu hier (schau an... Shocked), bin 27 m##nlich und will seit mehreren Jahren nach Australien und habs bis jetzt noch nicht geschafft Confused

Werde es aber jetzt endlich mal in Angriff nehmen und will im Herbst diesen Jahres mein work & travel visum beantragen um dann im n?chsten Jahr endlich dorthin zu kommen... Bin im informatikbereich beruflich t?tig und interessier mich in meiner Freizeit vor allen dingen f?r musik...

viele gr??e

fanta
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tommy

Jackaroo
Jackaroo


Anmeldungsdatum: 06.12.2004
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: So März 16, 2008 3:13 pm

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Hi Fanta,

und willkommen im Board.
27, und erst n?chstes Jahr? Na, da wird?s aber langsam Zeit, nicht das du mie magische Grenze von 30 verpasst Wink))

LG
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Bernd

Freshie
Freshie


Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 1
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: Mi März 19, 2008 2:25 pm

G'Day!

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G'Day mates!

Freue mich ein weiteres Australien-Forum f?r mich entdeckt zu haben, in dem sich freundliche "Aussies" tummeln.

Ich hei?e Bernd , war leider erst 2x Dowunder und imm er viel zu kurz. Das Australienfieber hat mich so gepackt, da? ich seit 2002 auch viel zum Thema im Internet mache. Immerhin besser als nur zu tr?umen ;>

Bis bald
Bernd
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tommy

Jackaroo
Jackaroo


Anmeldungsdatum: 06.12.2004
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: Do März 20, 2008 3:05 pm

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Hi Bernd,

und willkommen in unserem kleinen Australien Forum!
Wo bist du denn bei deinen zwei Touren rumgekommen? Und was machst du sonst noch, wie du sagst, im Internet?

LG
tommy
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verissima

Freshie
Freshie


Anmeldungsdatum: 04.04.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Fr Apr 04, 2008 8:59 am

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Hallo!

Auch ich bin neu hier und m?chte mich kurz vorstellen:
mein Name ist Vera, ich bin 18 Jahre, komme aus dem sch?nen ?sterreich und habe f?r kommenden Winter einen 5-w?chigen Australientrip zu zweit geplant. Leider bin ich noch relativ unwissend und freue mich darum ?ber jegliche Tipps betreffend Fl?ge, was wir nicht verpassen sollten, Insider-Tipps usw !

Liebe Gr??e,
Vera
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phasma

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 24.03.2005
Beiträge: 101

BeitragVerfasst am: Sa Apr 05, 2008 4:10 am

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Hi Vera,

und herzlich willkommen an bord in unserem australien-board!
wenn ich dich richtig verstanden habe, dann sind deine fl?ge schon in sak und t?ten. mit welcher gesellschaft fliegst du denn? Und die und wo hast du vor, dann dorthin zu reisen?

Wird auf jeden fall klasse, da bin ich schonmal sicher, und 5 wochen sind auch erstmal lange genug (naja, fast;))

cheers!
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juwelenlucy

Freshie
Freshie


Anmeldungsdatum: 14.04.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Mo Apr 14, 2008 7:07 pm

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hi,
so nun m?chte ich mich auch mal kurz vorstellen. hei?e tine, bin 18 jahre alt und m?chte im november oder dezember bis juli 2008 nach australien fliegen. habe das gl?ck verwandte in perth und bekannte in cairns zu haben. also werde ich wohl in perth anfangen, weiter nach melbourne, sydney und brisbane reisen und anschlie?end die letzten wochen noch in cairns verbringen. ende juli werde ich dann vorraussichtlich wieder in norddeutschland sein.

ihr werdet bestimmt demn?chst noch ?fter von mir h?ren, aber erstmal m?chte ich unauff?llig eure beitr?ge lesen Laughing
lg
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ditido

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 03.03.2008
Beiträge: 183
Wohnort: Thüringer Holzland

BeitragVerfasst am: Mo Apr 14, 2008 9:51 pm

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Hi Juwelenlucy, das sind zwei sehr interessante Zielpunlkte. Wenn Du beide "by car" erreichen willst, w?re eine Nachfrage im Forum wirklich sinnvoll.
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Henkel

Freshie
Freshie


Anmeldungsdatum: 19.04.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 12:33 pm

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hallo, als erstes ma, ich bin 16.
ich hab mich hier angemeldet aus dem grund, dass ich
in der schule einen zwei seiten text schreiben ?ber das thema
australien, warum Menschen dahin auswandern , warum australien
so attrracktiv ist, und was f?r probleme auftreten k?nnen.

Nur das problem is, ich bekomm nicht genug zusammen.
deshalb bitte ich, dass mich mal jemand bei icq(436 502 772) anschreibt,
mitdem ich dar?ber reden kann.

bitte macht das schnell, ich brauche die hausaufgabe am Montag den 21.04
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ditido

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 03.03.2008
Beiträge: 183
Wohnort: Thüringer Holzland

BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 1:16 pm

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Hallo, schau mal beim [u:7230945fa6]Wissenschaftlichen Verlag Grin [/u:7230945fa6] nach, vielleicht hilft Dir einer der Artikel.
Mit dem Bericht "Von der Strafkolonie zur wirtschaftlichen Weltmacht" kannst Du eigentlich alle Deine Fragen beantworten.

www.grin.com/de/search?searchstring=Dieter+Tischendorf

Viel Spa? bis Montag.
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phasma

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 24.03.2005
Beiträge: 101

BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 2:16 pm

hallo im australienb

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Hi Juwelenlucy und hallo Henkel,

willkommen im Bord, auch beiden!

Henkel, vielleicht ist auch die historische Perspektive interessant, schau mal hier:: Deutsche Ortsnamen in Australien
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ditido

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 03.03.2008
Beiträge: 183
Wohnort: Thüringer Holzland

BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 2:31 pm

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Der gute Hinweis auf den sehr bekannten Artikel ?ber die Ortsnamen brachte mich auf die Idee, dass diir vielleicht auch zwei Leseproben aus meinem Australienbuch "Und immer weiter zur Sonne " www.ditido.de helfen k?nnten.
Allerdings kannst du Dir auch im Internet die Chiffley Kampagne nach dem 2.Weltkrieg "Populate or Perish" zus?tzlich heraussuchen.

Australische Migration
In der Kintore Avenue wurde 1986 eines der interessantesten Museen Australiens er?ffnet, das ?ber das Schicksal der Armen und Heimatlosen erz?hlt, die einst ein neues Leben in Australien suchten. Das Museum steht auf historischem Boden. Hier bauten sich Einwanderer 1840 ihre ersten H?tten, aus denen sp?ter H?user wurden. Heute ist diese North Terrace eine verkehrsm??ig stark frequentiert Gro?stadtstrasse.
Allein zwischen 1815 bis 1930 verlie?en 52 Millionen Menschen ihre Heimatl?nder in Europa. 36,2 Millionen suchten ihr Gl?ck in Amerika. Nur 3,5 Millionen kamen nach Australien. Und davon wenige auch nach S?daustralien. Das war die Zeit, wo Australien weltweit, besonders ab 1851, richtig ?Reklame? machte, um Menschen f?r eine ?bersiedlung zu begeistern. Sogar freie ?berfahrt wurde in den Anzeigen der Londoner Zeitungen geboten. Zunehmend sprach sich in Gro?britannien die g?nstige M?glichkeit der Sesshaftigkeit in S?d Australien herum. Und es waren ?berwiegend Engl?nder, die hierher kamen. Nicht zuletzt deshalb, weil South Australia seit 1834 zur Krone geh?rte. Die damalige Besorgnis vieler Aussies, nunmehr drohe der Verlust der Unabh?ngigkeit, vertiefte sich, als die South Australia Company, ein englisches Unternehmen, ab 1835 begann, verst?rkt Land aufzukaufen. Die Company tat das, um mit freien Siedlern hier ?Modellkolonien? aufzubauen. Anders als die Str?flingskolonie Sydney. Schnell gab es in SA eine gew?hlte Selbstverwaltung. Die freie Wahl der Kirche, Schutz vor Gewalt, freier Handel und sogar die M?glichkeit wieder auszuwandern wurden festgeschrieben. Trotzdem blieb SA eine Kolonie, kein souver?nes Land. Und die Kolonie hatte 1851 mit nur 63.700 Bewohnern eine zu geringe Einwohnerschaft. Die Entt?uschung vieler Zuwanderer im neuen Land und der ausbleibende Gewinn f?hrten zu einer zunehmenden Besch?ftigung von ma?los unterbezahlten Ureinwohnern auf den L?ndereien. Und zum Missbrauch des Glaubens, der wieder mal die Argumente f?r die Schw?chung der Rechte der Aborigines und ihre Abh?ngigkeit von den Wei?en liefern musste. Wer auf Plantagen und Stationen arbeitete, flei?ig zur Kirche ging, bekam deutlich mehr zu essen als die anderen. So schufen die ?Unterdr?cker? ihre Zielgruppe, auf die man sich beschr?nkte.
?Lost much and gained little! ? So lautete der g?ngige Slogan der Aborigines. Es stimmte schon. Man verlor viel, f?r wenig Gewinn. Aber keiner konnte sich dagegen wehren.
Unter den Zugewanderten waren nat?rlich auch Deutsche. 40 deutsche Experten hatte die Company noch 1836/37 angestellt. Unter ihnen Johann Menge, einen Geologen, der 1852 eine Gruppe von Australiern in die Goldfelder Victorias f?hren sollte.
Und schon 1838 kamen 486 Lutheranern unter der Leitung des Pastors Ludwig Kavel, die es ins Barrosa Tal zogen. Eine zweite Gruppe folgte 1841. Christen aus Preu?en, die sich gegen die immense Einflussnahme des Staates auf die Glaubensaus?bung wehrten, gegen die preu?ische Kirchenpolitik protestierten und allerlei Repressalien ausgesetzt waren. In S?d Australien versprach die Kolonie den Siedlern Religionsfreiheit. Eine Zusage, an die sich die Verwaltung immer gehalten hat.
Die Jesuiten Niederlassung in Sevenhill, eine katholische Mission, die Priester ausbildete, ging auf Initiative des Schlesiers Weikert und des ?sterreichers Kranewitter zur?ck. 1841 lebten unter den 14 Tausend Einwohnern in S?d Australien 1800 Deutsche, die Weinanbau, Landwirtschaft, aber auch Traditionen, wie Sch?tzenvereine mitbrachten. Der Verein in Hahndorf schie?t noch heute nach den alten deutschen Regeln.
Das Leben in SA pl?tscherte gem?chlich, wie bei den S?dstaatlern in Amerika, vor sich hin. Rosenzucht, Clubleben und gegr?ndete Vereine bestimmten das gesellschaftliche Miteinander. Mischehen zwischen Christen und Moslem waren nicht ungew?hnlich, wurden akzeptiert und gingen gut. Die Rolle der Frau in SA war wichtig. Trotz sechs oder mehr Kinder arbeiteten sie schwer und erfolgreich mit bei der Sicherung des Lebensunterhaltes. Die Frauen hatten Wahlrecht. Und ein Slogan von 1852 dr?ckte die scheinbaren Regeln des Lebens untereinander aus:
Das ist ein freies Land! Du bist zu nichts mehr verpflichtet, als deinen Hut vor deinem Master zu ziehen und dich an den Tisch zu setzen.
Aber Adelaide war eine echte Bastion der Puritaner. Es gab fast ebenso viele Kirchen wie Pubs. Und die Kneipen mussten 18.00 Uhr schlie?en. Die Besch?ftigung von Kellnerinnen war verboten. S?nde! Buchmacher und Lotterien waren Teufelswerk. Der Name ?Stadt der Kirchen? ging ja noch. Aber ?Stadt der Moralapostel? gei?elte doch die ?beraus konservative Haltung sehr.
Alles w?re wohl noch Jahre so weiter gegangen, h?tte nicht der 1. Weltkrieg auch Australien einbezogen und so einen landesinternen Konflikt ausgel?st, da die meisten der Adelaider ?berwiegend Britisch dachten und f?hlten.


?The German Problem!?
Bei Ausbruch des Krieges waren 10% der Einwohner von SA eingewanderte Deutsche. Zum Teil schon in dritter Generation hier lebend. ?Enemy alien (feindliche Ausl?nder)? waren sie auf ein Mal. Die britisch orientierte Regierung beschr?nkte die australischen Staatsb?rgerrechte der ehemaligen Deutschen. Pl?tzlich standen alle unter dem Verdacht der Kollaboration. Insgesamt 66 deutsche Stra?en- oder Platznamen wurden ge?ndert. Aus Hahndorf wurde Ambleside. Das w?re vielleicht noch gegangen. Aber mit zunehmender Kriegsdauer und den vielen zu beklagenden Verlusten wurden deutschst?mmige Australier ein gesuchtes Ventil f?r die Wut und Verzweiflung. Manchmal in absurden Proportionen. So bedrohte ein harmloses s??es Berliner Br?tchen pl?tzlich die nationale Sicherheit. Man nannte es in Australien ?Kitchener Bun (K?chenbr?tchen)?. Leider hie? der britische Staatssekret?r im britischen Verteidigungsministerium Lord Kitchener. Der Br?tchenname war eine Staatsbeleidigung und wurde unter Strafe verboten. Schlimmer ging es mehreren hundert deutschen M?nnern, die man im Oktober 1914 auf Torres Island internierte. Die ?deutschen Australier? wurden gepr?gelt, beim Essen benachteiligt, mit Bajonetten verletzt und terrorisiert. Nat?rlich haben die Australier entsprechende Meldungen bestritten. Und das Bild des ?Teutonia Gesangsvereins? sollte von guten Bedingungen auf Torres Island zeugen. Wie auch immer. Die Ger?chte ?ber die Scheu?lichkeiten in diesem Internierungslager zirkulierten im ganzen Land. Die Armee sah sich gezwungen, das Lager zu schlie?en. Die Internierten wurden in ein anders Lager nach NSW verlegt. Dort blieben sie f?r die Dauer des Krieges. Getrennt von ihren Familien, die sehen mussten, wie sie klar kamen. Viele verkauften Hab und Gut, um nicht zu verhungern. Einerseits bewundere ich die Menschen, dass sie trotzdem nach 1918 in Australien geblieben sind, denn entschuldigt hat sich bei ihnen niemand. Anderseits. Wo sollten sie denn hin? Weltweit tobte eine Weltwirtschaftskrise. Auch Australien blieb nicht verschont. Die Aussies haben das aber vornehmer als ?gro?e Depression? bezeichnet. Die Inflation hatte ab 1920 zunehmend SA im Griff. 1933 waren 50 % der arbeitsf?higen M?nner arbeitslos. Erstmals ist die Zahl der Auswanderer h?her als die der Einwanderer. Es kam zu Unruhen, ?bergriffen, Protestm?rschen. Der Waterside Workers Strike 1928 und der Beef March 1931 f?hrten zu Auseinandersetzungen, die Polizeiaufgebote unterdr?ckten. Schuld hatten nat?rlich die nichtenglischen Zuwanderer. Es entstanden Vorurteile, die noch lange anhalten sollten. So breitete sich auch in Australien der N?hrboden f?r den Faschismus aus. Als deutsche und italienische Faschisten eine Liga gr?ndeten, hat das niemand verboten. Im Gegenteil. Der Zustrom von verfolgten Juden aus Europa wurde 1939 abrupt gestoppt. Pl?tzlich waren fr?her gesuchte Zuwanderer ?Bloody Reffos (Verdammte Fl?chtlinge)?. Die Regierung reagierte hilflos und tr?ge auf die Not der Menschen. Oft hatte man das Gef?hl, sie w?rde die Armen f?r ihre Armut tadeln. Das werden wir, wenn die Politiker in Deutschland ihre bev?lkerungsfremde Politik von 2004 fortf?hren, hier bald auch erleben. Ausl?nderfeindlichkeit haben wir schon!
Und mit Ausbruch des 2. Weltkrieges gab es nat?rlich auch wieder Internierungslager. In den sechs Lagern bewachten die Aussies 1943 ?ber 7000 Menschen. Deutsche, Italiener, Japaner und Kriegsgefangene. ?ber 22 Tausend Menschen registrierte die Regierung als verd?chtig. Nicht die Nazis Australiens sa?en dort. Nein! Sogar Deutsche, die vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten geflohen waren, die gegen den Faschismus gek?mpft hatten. Widerstandk?mpfer, gerade aus deutscher Haft entlassen, wurden gleich wieder als potentielle Feinde eingesperrt. ?Das war aber alles nicht so schlimm? meinen die Aussies, da die Internierten ja ein Berufungsrecht hatten und rund 1800 nach Einspruch wieder frei kamen. Eine interessante Weise der Vergangenheitsbew?ltigung.
Irgendwie hatte die Rassenidee der deutschen und italienischen Faschisten wohl aber doch Spuren hinterlassen. Und es gab ja auch noch britische Faschisten! Im Bestreben, nur noch n?tzliche Menschen einreisen zu lassen, stellten britische Beh?rden 1950 einen Normenkatalog des ?idealen Einwanderers? auf. Sie best?tigte damit den schon immer und besonders zwischen 1901 bis 1958 ge?u?erten Idealtyp des Einwanderers:
Ein wei?er Brite! Unter 40- gesund- leistungsf?hig- blond- blau?ugig- Hautfarbe wei?- kein Kommunist- gut ausgebildet (Aber keine Voraussetzung!).
Das riecht doch sehr nach Herrenrasse! Oder?
Trotzdem hat sich der gesunde Menschenverstand wieder durchgesetzt. Der multikulturelle Vielv?lkerstaat Australien bietet, wenn man es schafft dort rein zu kommen, jedem volle Anerkennung und Integrationsm?glichkeit. Die Normen f?r eine Einwanderung gibt es auch noch heute:
?Unter 40- gesund- leistungsf?hig? oder ??ber 40- gesund- nutzbringende Qualifikation? oder ??ber 60 und wirtschaftlich sehr unabh?ngig?.
Die Hymne des Bundeslandes South Australia stammt von einem deutschen Emigranten. Ich glaube, das wissen die S?daustralier auch.
leseproben aus "Und immer weiter zur Sonne"
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Pamela

Joe Bloggs
Joe Bloggs


Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 20
Wohnort: Sauerland

BeitragVerfasst am: Do Apr 24, 2008 4:09 pm

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Hallo zusammen!

Auch ich wollte mich vorstellen.

Ich hei?e Pamela und bin schon 30 Jahre alt (f?hle mich aber lange nicht so alt und seh auch j?nger aus- hehe). Nun kam mir die Idee Australien zu bereisen (hatte Australien schon immer im Kopf).
Fr?her hatte ich nie die M?glichkeit, weil ich seit meinem 16. Lebensjahr gearbeitet habe und immer eine Wohnung hatte.
Nun habe ich meine M?bel eingelagert, bin (leider) arbeitslos - aber daf?r auch bereit zu reisen.
Wenn man das Visum im 30. Lebensjahr bestellt, kann man noch in Australien arbeiten mit 31 ? wenn ich das richtig verstanden habe.

Ich werde mit Sicherheit noch eine Menge Fragen haben und hoffe, dass ich hier Antworten bekomme und vielleicht sogar auch jemand finde, der erst mit mir zusammen fliegt.
Im August m?chte ich los (alles total kurzfristig ? ich wei?).

Lieben Gru?
Very Happy Very Happy
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ditido

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 03.03.2008
Beiträge: 183
Wohnort: Thüringer Holzland

BeitragVerfasst am: Do Apr 24, 2008 5:32 pm

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Hallo Pamela, ein herzliches Willkommen imForum. Es gibt hier einige, die Dir wirklich bei der Beantragung des richtigen Aufenthaltes in DU helfen k?nnen.
Hier einige Internetadressen:
http://www.australien-info.de/daten-vorschriften.html

?ber W&T hat Sabine Hopf alles so sch?n zusammengestellt, dass ich nur auf die Internetseite verweisen m?chet.
http://www.reisebine.de/html/working-ho ... rauss.html
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phasma

Swagman
Swagman


Anmeldungsdatum: 24.03.2005
Beiträge: 101

BeitragVerfasst am: Fr Mai 02, 2008 8:29 am

arbeitslos nach Aust

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[quote:ff1cc9d10f="Pamela"]Nun habe ich meine M?bel eingelagert, bin (leider) arbeitslos - aber daf?r auch bereit zu reisen.
Wenn man das Visum im 30. Lebensjahr bestellt, kann man noch in Australien arbeiten mit 31 ? wenn ich das richtig verstanden habe.
[/quote:ff1cc9d10f]

Hi Pamela,

und willkommen an board!!!
Arbeitslos, schade. Aber ich halte es da mit der alten chinesischen Weissheit, dass jede Krise auch eine Chance ist. In sofern ist es wohl eine super gelegenheit (vielleicht auch die letzte?) nach Australien zu fliegen.
Bis August sollte auch genug Zeit sein, alles zu organisieren, d.h. ein visum und einen flug. Ein WHV solltest du schon auch bekommen.

Ich dr?ck die Daumen!!!!
cheers
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